Erotikführer Klingeln-bei-Liebe
Das älteste Gewerbe der Welt ist die Prostitution. Darunter wird das Vornehmen von sexuellen Handlungen gegen ein Entgelt
verstanden. Die Frage nach der gesellschaftlichen Akzeptanz der Prostitution hat sich besonders in Deutschland in den vergangenen
Jahren erheblich verbessert. Dies ist eine Folge der Entkriminalisierungspolitik der Regierung Schröder, welche zum
Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten - ProstG (gültig seit dem 1. Januar 2002) geführt hat.
Es verbessert die rechtliche und soziale Situation von Huren und Nutten in Deutschland erheblich.
Heisse regionale Erotik-KontakteIm klassischen Sinne stellt der Erotikführer damit einen Katalog für Huren dar, in dem Sex-Arbeiter ihren Service und sexuelle Vorlieben oder auch Tabus veröffentlichen können. Zudem sind Informationen zu den Besuchszeiten und die natürlich die Telefonnummer zur Kontaktaufnahme enthalten. Grundsätzliche muss zwischen offline und online Erotikführern und der Erotik-Community unterschieden werden. Als offline Erotikführer kann zum Beispiel der Kontakt-Anzeigenteil der lokalen Tageszeitung gesehen werden. Die Anzeigenpreise variieren sehr stark und liegen im Bereich zwischen 15 Euro und 80 Euro. Bei den online Erotikführern hat sich insbesondere www.klingeln-bei-liebe.de als kostenlose Alternative zu www.ladies.de etabliert. Während bei Ladies.de einfache Anzeigen bereits über 100 Euro pro Monat kosten, ist die Anzeigen-Schaltung auf www.klingeln-bei-liebe.de völlig kostenlos. Dies wird erreicht durch
Bei ladies.de, kontakt24.de oder diskret.de übernehmen diese einfachen Tätigkeit Mitarbeiter, was wiederum zu den sehr hohen Anzeigenpreisen führt. www.klingeln-bei-liebe.de geht hier als einziger Erotikführer einen anderen Weg und bietet den Prostituierten einen online Zugang zur eigenen kostenlosen Anzeige an. |
|