Stellungswechsel
Häufiger Stellungswechsel steigert das sexuelle Verlangen und gibt Nahrung
für neue Phantasien. Reiterstellung, Doggy-Style und Missionarsstellung sollte
jedem bekannt sein. Die wenigsten wissen jedoch, dass ein maximalen Lustgewinn
mancmal durch minimale Änderungen an diesen Positionen erzielt wird. Da bleibt
kaum eine Muschi trocken...
Die nackte Wahrheit sieht doch so aus: Der Orgasmus der Frau ist
nicht so einfach herbeizuführen wie der männliche. Rein, rauf, runter, raus klappt beim
Mann aber nicht bei jeder Frau.
Echte Ladies benötigen etwas mehr Zeit und Einfühlungsvermögen, den richtigen
Sex-Rhythmus – und vor allem genug Druck der wiederum für Reibung in der Muschi
sorgt. Der Lover muss die sensiblen Lustpunkte (G-Punkt und Klitoris) der Sex-Partnerin
finden und liebkosen, gerne auch mit der Zunge, dann dann wird jede Lady so geil,
dass ihr sofort die Soße unten raus läuft. Die bekannten Stellungen
verpassen diese erogenen Lustzonen der Frau aber um einige Millimeter.
Mit Stellungen welche die Klitoris und den G-Punkt treffen wird es hingegen
leidenschaftlich und garantiert super heiß zwischen den gespreitzten Beinen.
Der Schlüssel liegt in der Freude am Ausprobieren neuer Stellungen.
Alternative zur Missionarsstellung
Wir starten das Liebesspiel also in der Missionarsstellung. Der entscheidende
Unterschied ist, dass die Frau auf dem Rücken liegt. Ihre Beine sind aber nicht
gespreitzt, sondern ausgestreckt. Der Mann liegt dadurch ein Stückchen höher. Seine Arme
stützen sich neben den Titten ab, ganz so, als würde der Mann Liegestütze machen.
Das bringt den Kick: Die Frau liegt da und genießt ohne aktiv zu werden! Oder
anders erklärt: der Lover dringt tiefer und unter einem reibungsgünstigen Winkel in
die Muschi ein. Somit erzeugt das steife Glied mehr Druck und damit mehr Reibung
auf den erregbaren Zonen der Muschi. Der Effekt? Eine sinnliche Reiberei,
bei der die Frau alle Sinne verliert und richtig wild wird...